ViktoriaCNC-Tutorial: Unterschied zwischen den Versionen
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Für die Vorbereitung des Einführungskurses für die ViktoriaCNC - Maschine musst du die folgenden zwei Videos schauen: | |||
Tipp: Am besten wendest du die Inhalte gleichzeitig in Fusion 360 an. | |||
=== Teil 1 - Kurzeinführung Konstruktion Fusion 360 Quartierwerkstatt Viktoria (4:40) === | |||
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=== Teil 2 - Kurzeinführung Fertigen Fusion 360 Quartierwerkstatt Viktoria (9:59) === | |||
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Version vom 16. März 2024, 18:34 Uhr
Vorbereitung Einführungskurs
Für die Vorbereitung des Einführungskurses für die ViktoriaCNC - Maschine musst du die folgenden zwei Videos schauen:
Tipp: Am besten wendest du die Inhalte gleichzeitig in Fusion 360 an.
Teil 1 - Kurzeinführung Konstruktion Fusion 360 Quartierwerkstatt Viktoria (4:40)
Teil 2 - Kurzeinführung Fertigen Fusion 360 Quartierwerkstatt Viktoria (9:59)
Einführungskurs
Am Einführungskurs lernst du wie du die ViktoriaCnC bedienen kannst und was du dabei beachten musst. Wir machen dies anhand eines praktischen Beispiels, welches du selber vorbereitest und den dazugehörigen G-Code mitbrings. Du kannst dabei eines der drei Beispiele unten auswählen, welches du dann vorbereitest und welches wir anschliessend im Kurs herstellen werden. Du kannst natürlich auch alle drei Beispiele erstellen, falls du noch ein wenig Übung mit Fusion360 brauchst. Du kannst den G-Code und die Fusion360 Dateien für alle Beispiele auch von der Box herunterladen, falls du sie mit deinen Dateien vergleichen möchtest. Den Link dazu findest du hier. (todo).
Beispiel 1: Textgravur
In diesem Beispiel erstellen wir den G-Code um einen einfachen Text auf ein flaches Stück Holz zu gravieren. Den erstellten G-Code nimmst du an den Einführungskurs mit, damit wir in mit der ViktoriaCnC ausführen können. Das Ziel dieses Beispiels ist dir die Grundlegenden Schritte beizubringen, welche nötig sind um G-Code zu erstellen und um die ViktoriaCnC sicher und erfolgreich zu benutzen.
Dabei gehst du wie folgt vor:
- Beginne mit einer neuen Datei und erstelle das Werkstück welches bearbeitet werden soll. Dazu erstellst du eine Skizze mit einem Rechteck (500mm x 200mm), welches du anschliessend mit einer Dicke von 20mm extrudieren kannst.
- Erstelle nun eine neue Skizze auf der Oberfläche des Werkstück und erstelle einen Text. Du kannst selber wählen welchen Text du erstellen möchtest. Für unser Beispiel erstellen wir zwei Texte wie in den Bildern unten.
- Wechsle nun vom Konstruktions- in den Fertigungsmodus.
- Erstelle nun ein Setup mit den gleichen Einstellungen, wie in den Bildern unten. Das wichtigste ist die Einstellung des Werkstück Koordinatensystems (WKS), also die Position des Ursprungs und die Richtungen der drei XYZ Achsen. Du kannst die Position des WKS frei wählen, jedoch ist es wichtig, dass das WKS anschliessend an der CNC Fräse genau gleich konfiguriert wird. Die Pfeile der XYZ Achsen müssen in die gleiche Richtung zeigen wie im Bild unten, da diese auf der CNC Fräse nicht frei wählbar sind.
- Nun erstellen wir eine Gravur. Wähle dafür in der Menüleiste Fräsen -> 2D -> Gravieren und setze die richtigen Parameter für die Gravur. Für dieses Beispiel benutzen wir den Fräser mit der Nummer 6, welcher einen Durchmesser von 6mm hat und eine Fase von 45°. Du kannst die Einstellungen grösstenteils bei den Standardwerten belassen. Auf Seite 1 setzt du die Parameter für den Fräser. Diese findest du entweder in der vorgefassten Bibliothek (kann in Abschnitt Konfiguration in Fusion 360 heruntergeladen werden) oder in der Tabelle im Abschnitt Fräser und Schnitt-/Vorschubgeschwindigkeiten. Auf Seite 2 wählst du die Konturen aus welche graviert werden sollen - wähle hier die Textskizzen aus welche wir im vorherigen Schritt erstellt haben. Auf Seite 3 kannst du Vorschubhöhen, etc. definieren. Seite 4 & 5 belassen wir bei den Standardeinstellungen.
- Um sicherzustellen, dass alles richtig eingestellt ist, kannst du den Fräsvorgang in Fusion360 simulieren, indem du in der Menüleiste auf Fräsen -> Aktionen -> Simulieren klickst.
- Erstelle nun den G-Code indem du via Rechtsklick das erstellte Setup auswählst und anschliessend auf Postprocess klickst. Wähle die selben Einstellungen für Maschine und Postprozessor wie im Bild unten. Dateiname und Dateipfad kannst du frei wählen. Bringe den erstellten G-Code and den Kurs mit.
Beispiel 2: Ornament
In diesem Beispiel fräsen wir das unten abgebildete Ornament für Ostern aus einem 5mm dicken Stück Sperrholz. Das Ornament wird eine Länge von 10cm und eine Breite von 7cm haben. Lade das Bild auf deinen PC herunter, damit du es später in Fusion 360 verwenden kannst.
- Erstelle eine neue Datei in Fusion 360 und erstelle eine Skizze mit einem Rechteck mit Länge und Breite 15cm. Die Länge und Breite sind nicht wichtig, aber sollten grösser sein, als das fertige Ornament. Extrudiere anschliessend das Rechteck mit eine Dicke wie unsere Spanplatte, also 5mm.
- Lade die .svg Datei des Ornaments auf deinen PC herunter und importiere es in Fusion 360. Wähle die Oberfläche des Modells aus und skaliere das Bild so, dass es 10cm hoch und 7cm Breit ist. Das Bild sollte ausserdem etwa in der Mitte des Modells liegen.
- Wechsle nun in den Fertigungs Modus und erstelle das Setup für die CnC Maschine, wie in den Bildern unten. Wähle das Viktoria LinuxCnC als Bearbeitungsmethode aus und stelle das Werkstück Koordinatensystems (WKS) ein. Wichtig ist, dass die Achsen des WKS in die Gleiche Richtung zeigen, wie auf den Bildern. Den Ursprung des WKS habe ich auf die Ecke links unten des Rohteils gelegt, aber den Urpsurng kannst du frei wählen.
- Nun erstellen wir einen Fräsvorgang um den Hasen und das Loch auszufräsen. Wir wählen einen Fräser mit flachem Kopf und einem Durchmesser von 6mm. Wenn du die Konturen des Hasen und des Lochs auswählst, passe auf, dass sich der blaue Pfeil innerhalb der Konturen befindet. Falls das nicht der Fall ist, kannst du den Pfeil einfach anklicken um es zu ändern. Wir wählen eine Frästiefe von -5.5 mm um sicherzugehen, dass durch die ganze Spanplatte durchgefräst wird. Zuletzt ändern wir noch den Minimaler Rampendurchmesser der Spirale auf 1mm, weil das Loch sonst zu klein für den Fräser ist.
- Nun erstellen wir einen zweiten Fräsvorgang um die Kontur des Eis auszufräsen. Wir wählen wieder den gleichen Fräser mit flachem Kopf und einem Durchmesser von 6mm. Beim auswählen der Konturen achten wir diesmal darauf, dass sich der blaue Pfeil ausserhalb der Konturen befindet. Falls das nicht der Fall ist, kannst du den Pfeil einfach anklicken um es zu ändern. Ausserdem fügen wir Haltestehe hinzu, damit das Ornament nicht während dem Fräsen herunterfällt. Wir wählen wieder eine Frästiefe von -5.5 mm um sicherzugehen, dass durch die ganze Spanplatte durchgefräst wird.
- Befor wir den G-Code exportieren, simulieren wir den Fräsvorgang, um sicherzustellen, dass wir alles richtig gemacht haben. Wähle Aktionen->Simulieren und lasse die Simulation laufen. Am Schluss sollte das Werkstück so aussehen, wie im zweiten Bild unten.
- Wenn alles gut aussieht, exportieren wir den G-Code indem wir auf Aktionen->Postprozess klicken.
- Fertig. Bringe den G-Code an den Kurs mit.
Beispiel 3: Inlay
In diesem Beispiel geht es darum in einem Werkstück Formen auszufräsen. Als Beispiel fräsen wir einen Kreis und ein Rechteck in ein Brett, in welche wir später Boxen einlegen können - ähnlich wie ein Getränkehalter. Gefräst wird nur innerhalb des Werkstücks und nicht am Rand, da das Werkstück schon die korrekte Grösse hat.
Beispiel 4: Holzbox
In diesem Beispiel geht es darum eine Holzbox aus einem Rohteil zu fräsen. Die Holzbox ist die selbe, wie in den Anleitungsvideos zu Fusion360 im Abschnitt Vorbereitung Einführungskurs. Hierbei gilt es zu beachten, dass das Rohteil grösser sein muss als die fertige Holzbox und es muss auch genügend Platz für Befestigungen bieten, damit nicht aus Versehen in die Befestigungen gefräst wird.
Bedienung der ViktoriaCNC (dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung)
Es ist empfohlen vor dem Fräsen einmal die komplette Anleitung durchzulesen.
Vor dem Fräsen
- Materialkontrolle
- Vergewissere dich, dass die Fernbedienung, alle Fräser, alle Spannzangen und die beiden Schraubschlüssel in der orangen Schublade enthalten sind.
- Maschine einschalten
- Betätige dafür den roten Stromhauptschalter auf der Rückseite der ViktoriaCNC. Dies sollte auch ein gelbes Hinweislicht auf der Rückseite der ViktoriaCNC und den PC einschalten.
- Logge dich am PC ein
- Der PC wird automatisch hochgefahren durch das betätigen des Stromhauptschalters. Benutzernamen und Passwort erhältst du bei der Durchführung des Einführungskurses. Der Kurs ist obligatorisch um die ViktoriaCNC benutzen zu dürfen. Zur Kursanmeldung gelangst du hier (Link zur Anmeldung noch nicht verfügbar, bei Interresse E-Mail an fablab@quartierwerkstatt-viktoria.ch).
- Starte das Programm LinuxCNC
- Doppelklick auf das entsprechende Symbol auf dem Desktop. Nachdem das Programm gestartet wurde musst du die Maschine freigeben indem du auf den knopf
Toggle Machine powerim oberen, linken Eck des GUIs drückst. Ansonsten lassen sich die Achsen der ViktoriaCNC nicht bewegen.
- Homen der drei Achsen
- Die Achsen der ViktoriaCNC lassen sich erst steuern nachdem sie gehomed wurden. Drücke dafür auf den Knopf
Home Allin LinuxCNC. Dadurch werden die drei Axen der ViktoriaCNC an ihre jeweiligen Nullpunkte verschoben. Passe also auf, dass sich die Axen frei bewegen können. - Werkstück platzieren
- Direkt nach dem Homen ist ein guter Zeitpunkt um das Werkstück auf der Arbeitsfläche zu befestigen, wofür du die vorgefertigten Klemmen benutzen kannst (siehe Bild unten). Stelle sicher, dass dein Werkstück fest mit der Arbeitsfläche verbunden ist und sich nicht bewegt und dass keine der Klemmen auf einem Pfad liegt, auf dem der Fräskopf durchfahren wird! Die Klemmen befinden sich im blauen Schrank beim Eingang zum UG.
- Fernbedienung verbinden
- Nun können die Einzelnen Achsen gesteuert werden. Dazu verwenden wir die Fernbedienung, dessen Funktionsweise im Abschnitt Fernbedienung erklärt wird. Alternativ können die drei Achsen auch mit der Tastatur bedient werden. Die x- und y-Achsen können mit den Pfeiltasten und die z-Achse mit
Page UpundPage Downbedient werden.
Es ist empfohlen den Fräskopf nicht mit der Tastatur zu bewegen, sondern das Steuergerät zu benutzen. Die Steuerung mit der Tastatur ist ungenauer und hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass Fräsköpfe und Werkstücke beschädigt wurden.
- G-Code laden
- Am einfachsten lädst du den G-code indem du einen USB-Stick anschliesst und anschliessend in LinuxCNC auf das Ordner-Symbol klickst um eine neue Datei zu öffnen. USB-Sticks werden in Linux unter
/media/pi/aufgeführt. - Spannzange einsetzen
- Die Spannzange muss zu dem Fräser passen, den du benutzen möchtest. Wenn schon die richtige Spannzange eingesetzt ist kannst du diesen Schritt überspringen. Löse zuerst die Spannzange mithilfe der Schraubschlüssel ein wenig und den Fräskopf, falls einer eingespannt ist. Löse nun die Spannmutter komplett vom Fräsmotor und entferne sie mitsamt der Spannzange. Nun kannst du Spannzange von der Spannmutter trennen und die gewünschte Spannzange in die Spannmutter einführen. Führe Spannzange ein wenig schräg in die Spannmutter ein, bis sie hörbar einrastet. Nun kannst du die Spannmutter mitsamt Spannzange wieder mit dem Fräsmotor verschrauben.
- Fräskopf einspannen
- Nun kannst du den Fräser einspannen, den du benutzen möchtest. Löse dadurch die Spannmutter leicht vom Fräsmotor und führe den Fräser ein, bis die Schneideklingen fast die Spannzange berühren und ziehe die Spannmutter fest an mit Hilfe der zwei Schraubschlüssel.
- Nullpunkt einstellen
- Der Nullpunkt muss für jede Achse einzeln eingestellt werden. Wenn dein Werkstück genügend gross ist, kannst du den Nullpunkt für die x&y Achsen grob einstellen indem du den eingespannten Fräskopf in etwa über den gewünschten Nullpunkt bewegst. Wähle nun die richtige Achse im LinuxCNC aus (x&y) und drücke auf den Knopf
Touch Off. Wenn der Nullpunkt genau eingestellt werden muss, kannst du vorsichtig mit dem Fräser gegen eine Seite des Werstücks fahren, bis der Fräser die Seitenfläche berührt. Wenn du den Fräser ein wenig drehst, spürst du sehr gut, ob er die Seitenfläche des Werkstücks berührt. Drücke nun wiederTouch Offin LinuxCNC, aber diesmal musst du den Versatz vom Fräser zum gewünschten Nullpunkt eingeben! Abhängig davon welche Seitenfläche du gerade berührst ist der Versatzt entweder plus oder minus der halbe Durchmesser des Fräsers (siehe Bild).
Falls sich der Nullpunkt auf der Oberfläche des Werkstücks befindet, kannst du die folgenden zwei Vorgehensweisen benutzen um die z-Achse einzustellen. Falls sich der Nullpunkt nicht auf der Oberfläche befindet, kannst du nach dem Touch Off noch einen Versatzt hinzufügen.
- Platziere ein Licht (zum Beispiel mit deinem Smartphone) unter dem Fräser, so dass der Fräser einen Schatten auf das Werkstück wirft. Bewege nun den Fräser langsam! richtung Werkstück, bis sich die Spitzen von Fräser und Schatten berühren. Drücke nun
Touch Offim LinuxCNC. - Platziere ein dünnes Stück Papier zwischen Fräser und Werkstück und bewege den Fräser langsam! richtung Werkstück bis das Papier zwischen Fräser und Werkstück eingeklemmt ist. Drücke nun
Touch Offim LinuxCNC.
- (Optional) Leerlauf durchführen
- Es ist empfohlen vor dem tatsächlichen Fräsgang, einen sogenannten Leerlauf durchzuführen. Stelle dadurch den Nullpunkt der z-Achse weit oberhalb des Frässtücks ein und klicke in LinuxCNC auf
Start. Das Fräsprogramm wird nun einmal durchgefahren ohne dass der Fräser tatsächlich in das Frässtück eintaucht. Damit kannst du sicherstellen, dass der Nullpunkt richtig eingestellt ist und dass der Fräser nicht mit einem ungewollten Gegenstand kollidiert (wie zum Beispiel mit einer der Klemmen). - Absaugung einschalten
- Platziere nun die Bürste über dem Fräser und dem Absaugschlauch und starte die Absaugung indem du die Stromschiene neben dem PC anstellst.
- Fräsvorgang starten
- Starte nun den Fräsvorgang indem du im LinuxCNC auf
Start drückst.
Es ist dir schwer empfohlen während dem Fräsgang einen Augen und Ohrschutz zu tragen!
Während dem Fräsen
Wärend dem Fräsvorgang können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden, von denen die wichtigsten hier aufgeführt sind. Des weitern kann der Fräsvorgang pausiert oder ganz gestoppt werden.
- Pause
- todo
- Stopp
- todo
- Feed Override
- todo
- Rapid Override
- todo
- Spindle Override
- todo
- Jog Speed
- todo
- Max Velocity
- todo
- Spindle
- Hiermit kann die Drehrichtung des Fräskopfs eingestellt werden. Dies sollte nie nötig sein, da alle Fräsköpfe der Werkstatt die selbe Drehrichtung haben.
Nach dem Fräsen
- Absaugung abstellen
- Schalte dafür die Stromschiene neben dem PC ab.
- Fräskopf entfernen
- Entferne den Fräskopf und versorge ihn an seinem vorhergesehen Platz in der orangen Werkzeugbox.
- Aufräumen
- Allgemein herrschen in der Quartierwerkstatt Pfadfinderregeln: Hinterlasse einen Raum sauberer als du ihn vorgefunden hast!
- PC herrunterfahren
- Jede/r weiss wie man einen PC herrunterfährt.
- Maschine ausschalten
- Betätige dafür den roten Stromhauptschalter auf der Rückseite der ViktoriaCNC und vergewissere dich, dass das gelbe Hinweislicht ausgegangen ist.